Heute hatte ich u.a. die Jugend des Kleintier- und Taubenzüchtervereins Rheinfelden zu Gast, sowie ein Vater mit seinem Sohn. Perfektes Spätsommerwetter mit niedrigem Wasserstand. So sollte es immer sein. Schnell war der interessierten Jugend und auch den Betreuern die Fertigkeit des Goldwaschens beigebracht. Diesmal begannen wir an einer Stelle, an der zuletzt schöne Goldfund u.a. ein 3mm Flitter gefunden wurde. Ich baute gleich die Goldwaschrinne auf um ein neues System auszuprobieren. Da oft doch noch ein Flitterchen übersehen wird sollte der Rest der ausgewaschenen Pfanne in die Rinne geleert werden und dann am Schluß die restlichen Funde aufgeteilt werden.
Aber da wider Erwarten kaum etwas gefunden wurde wechselten wir an eine andere bekannte Stelle.
Dort wurde dann wieder die Goldlinie aufgespürt und immer wieder fanden sich Flitter in der Pfanne, bis zu 4 Stück!
Der anfängliche Mißerfolg ließ mir aber keine Ruhe. Warum fanden wir an dem zuvor ausgesuchten Platz kein Gold, obwohl der vorherige Kurs dort erfolgreich war? Die Lösung war einfach: Die zuletzt gegrabene "Badewanne" hatte sich gesetzt, und wir wuschen das letzte Woche schon durchgesuchte Material schon wieder aus. Anfängerfehler...
Nachdem ich das erkannt hatte wurde wieder die Rinne gesetzt und in einer Vater-Sohn Aktion wurde nun fleißig geschaufelt und gesiebt. Nicht ohne Ihnen vorher mitzuteilen, daß sie sich die Ränder vorzunehmen hätten und nicht die Mitte des Lochs. Das anschließende Ergebnis konnte sich sehen lassen: Über ein Dutzend Flitter, davon viele in der Größe von 2mm!
Ein schöner Erfolg!
Goldwaschen-am-Rhein.de
Gold selbst schürfen !
Goldwaschen..