Heute startete das Goldwaschen unter denkbar schlechten Bedingungen.
Am Tag zuvor und auch am Tag danach brütende Hitze, aber am Goldwaschtag war es bewölkt und trüb, so daß wir fürchten mussten jederzeit in ein Gewitter zu geraten. Zum Glück war dies nicht der Fall.
So starteten wir gleich an meiner neuen Lieblingsstelle in Istein und gleich meine erste Prospektionspfanne erbrachte 6 Flitter! So könnte es weitergehen..
Der Goldwaschkurs am 17.07.2010:
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Das mittägliche Barbeque wurde sodann nicht nur zur Stärkung genutzt, sondern auch um sich etwas aufzuwärmen. Aber das Wetter tat der Schürflaune keinen Abbruch. Alle waren mit Eifer und Freude dabei. Daher blieben wir auch weit über die vereinbarte Zeit hinaus. Erst als die letzte Kursstunde angebrochen war kam die wärmende Sonne heraus - zu spät!
So endete dann ein erlebnisreicher Tag mit schönen Funden für alle.

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Heute hatte ich sogar Gäste aus Frankreich bei mir, die einmal im schönen Markgräflerland nach Gold schürfen wollten. Die Stelle war gut gewählt:In fast jeder Pfanne glitzerten 2-3 Flitter. Das letzte Hochwasser hatte wohl die "Karten" in der Geröllbank neu gemischt.
Mit dabei war noch Herr G. aus Stuttgart. Gleich in einer der ersten Pfannen machte er einen kuriosen Fund den er nicht einordnen konnte:
Ein Stück Kupfer. Ich erkannte schnell, daß es sich dabei um den Führungsring einer Granate handelte. Völlig ungefährlich, aber dennoch interessant was man so noch als Beifang im Rhein finden kann.
Granaten-Führungsring aus Kupfer
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