Heute startete das Goldwaschen unter besten Bedingungen:
Herrlicher Sonnenschein und geschätzte 25°. Wenn ich mich da an den 1. Mai letztes Jahr zurückerinnere, an dem es den ganzen Tag Dauerregen gab...
Zu Gast waren heute eine fröhliche Familie aus Tuttlingen und ein junger Mann aus dem nahen Wiesental. Familie K. hatte teilweise sogar ihr eigenes Goldwaschgerät dabei. Vor 10 Jahren waren sie schon einmal auf Goldsuche
Nach dem Grillen wollte Familie K. noch ihre Schleuse testen. In kurzer Zeit bauten wir alle gemeinsam einen Damm, da an der Stelle sonst die Strömung zu schwach gewesen wäre. Da lagen nun unsere Rinnen einträchtig nebeneinander und wir "fütterten" sie Schaufel um Schaufel mit Kies.
Ich muss leider sagen, daß mich das anschließende Auswaschen etwas entäuschte. Ich bin von dieser Stelle größere Flitter und vor allem zahlreichere gewöhnt. Lags am fehlenden Frühjahrshochwasser? Ich weiß es nicht, bin aber zuversichtlich beim nächsten Kurs mit etwas Prospektion wieder eine gute Stelle aufzuspüren. Aber Hauptsache meine Gäste waren zufrieden. Familie K. hatte mir als Dank weil ich für sie den Sonntagskurs veranstaltete sogar ein Sixpack ihres heimischen Biers mitgebracht. Eins gönnte ich mir gleich - es war ja schließlich auch 1. Mai ; ) Vielen Dank !
Goldwaschen-am-Rhein.de
Gold selbst schürfen !
Goldwaschen..
gewesen, aber danach hatten sie keine Zeit mehr dafür gefunden. Als Frau K. dann vor kurzem wieder ihre Goldschleuse "entdeckte", brach sich das Goldfieber Bahn und der dringende Wunsch: "Das müssen wir mal wieder machen".
So war dann die Einweisung in die Waschtechnik mit der Pfanne dank der Vorkenntnisse nur eine Formsache und auch das "Greenhorn" an der Pfanne hatte erstaunlich schnell den Bogen raus und arbeitete ruhig und konzentriert und sammelte so rasch einige Flitter. Respekt !
Da zu Hause noch das Konzentrat auf Granate und andere Mineralien durchsucht werden sollte, erhielten sie natürlich auch mein Schleusenkonzentrat >