Schon der Volksstamm de Kelten wußte aus den Bächen und Flüßen Bayerns Gold zu schürfen und fertigten dabei diese wunderschönen Regenbogenschüsselchen an. Spätere Generationen, welche diese z.Bsp auf einem Acker fanden, konnten sich die Herkunft dieser schüsselförmigen Goldstückchen nicht erklären., Dort entstand auch der Volksglaube das die Regenbogenschüsselchen von einem Regenbogen herabtropften und am Ende des Regenbogens somit Gold zu finden ist.
Heute ist Gold in Bayern vor allem in Mühldorf und Haag am Inn, Moosburg und Landshut an der Isar, im Zoppatenbach bei Goldkronach sowie bei Zwiesel am Großen Regen zu finden. Weitere goldführende Flüsse sind: Donau,Naab, Wida, Alz, Loisach,Salach,Lech, Wertach und Amper.
P. Doersch
Gold in Bayern
"Goldbären" Nugget
Foto: P. Doersch
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Regenbogenschüsselchen, Vorder- und Rückseite
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Foto: M. Vitt
Foto: M. Vitt
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Der Finder schickte dieses Bild an Fa. Haribo und erhielt als Dank 3 Tüten Gummibärchen. Echt wahr!
Insidertipp: Mann sollte sich besonders bei kleineren Bächen zunächst bei den lokalen Anglern informieren, ob Gewässer gepachtet sind. Außerdem beachten:Der Laich wird jetzt abgelegt und bleibt bis zum Schlupf der Brut im März/April
auf Kiesbänken an schnellfliessenden Stellen. Wer es sich da mit den Anglern verdirbt riskiert ein zukünftiges Waschverbot für alle Goldsucher.
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P. Doersch
Der Finder nennt es "Alpacka", für mich ist es "Nessi". ; )